Steinheim
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1969 wurde in Steinheim/Westfalen ein kleines Kaufhaus von der Familie Simon übernommen. Unter der langjährigen Geschäftsführung von L. Bonin veränderten sich die Sortimente zusehends, und 1984 erfolgte ein erster großer Um- und Erweiterungsbau. Damit verbunden war die Ausrichtung zum Modehaus mit angegliederter Sport- und Spielwarenfachabteilung. 1994 wurde der Erweiterungsbau fertiggestellt und so präsentiert sich heute das Haus mit fast 1400 qm in der Stadtmitte von Steinheim. |
Adresse: Öffnungszeiten Telefon Telefax |

Informationen zur Stadt Steinheim:
Die Stadt Steinheim liegt in der Bundesrepublik Deutschland, im Nordwesten des Kreises Höxter (Weser),
welcher am östlichenRand des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen zu finden ist. Die Stadt zählt etwa
14.000 Einwohner, von denen rund 8.800 in der Kernstadt wohnen.
Die Kernstadt Steinheim bildet den wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Mittelpunkt einer der
Hauptlandschaften des früheren Hochstifts Paderborn, der Steinheimer Börde. Diese Landschaft wurde in
Sachsenzeiten Wethi-Weizengau- genannt. Landschaftlich besonders reizvoll ist das hügelige Vorland des
Eggegebirges.
Steinheim verfügt über alle wichtigen Einrichtungen eines Mittelzentrums, die sowohl für die Wirtschaft,
als auch für die Bürger von Bedeutung sind. Angefangen von der Kindergartenganztagsbetreuung über alle
Schulformen (bis zur Oberstufe Gymnasium und Sonderschule für Lernbehinderte), sehr vielen verschiedenen
Sporteinrichtungen bis hin zu dem überregional wichtigen Krankenhaus und den Stadtwerken Steinheim als
regionaler Energieanbieter zu attraktiven Konditionen.
Im übrigen verfügt die Stadt Steinheim über viele attraktive Baugrundstücke zu günstigen Preisen für die
Wohnbebauung, um Interessenten die Schaffung von Wohneigentum zu erleichtern und Neubürgern eine hohe
Wohn- und Lebensqualität in landschaftlich reizvoller Lage zu bieten.
Für den Wirtschaftsstandort Steinheim und den Kreis Höxter insgesamt liegt das Lohn- und Gehaltsniveau
im unterdurchschnittlichen Bereich. Der Großteil der vorhandenen Betriebe kann als "bodenständig" und
"regionalverbunden" bezeichnet werden. Die betriebliche Fluktuationsrate ist sehr gering. Gleiches gilt
für die Bürger bzw. die Beschäftigten, die sich erheblich mit den Betrieben und Unternehmen identifizieren.
Streiktage sind nicht bekannt.







